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Jürgen Blattmann
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Die Hard- und Software ...

Was man benötigt ist natürlich eine Kamera damit man überhaupt fotografieren kann und Software zur Bearbeitung der geschossenen Bilder damit die besten Bilder im Idealfall noch schöner werden! Es gibt viele gute Kameras von unterschiedlichen Herstellern und wie vielleicht bei Smartphones ist es eine, sagen wir mal Religionssache, auf welche Hardware man abfährt. Ich habe meine gesamte Ausrüstung auf Nikon Produkte ausgelegt und wurde bisher noch nie enttäuscht.

Aufnahmeeigenschaften und Standards

Megapixel (effektiv): 24,0 Megapixel Maximale Bildauflösung: 6.000 x 4.000 Bildpunkte Sensortyp und -größe: CMOS, 23,5x15,6mm Cropfaktor: 1,5fach Serienbilder pro Sekunde: 6,0 Bilder pro Sekunde Bild-Format: JPEG, RAW Audio-Format: Linear PCM Video-Auflösung: 1.920 x 1.080 Bildpunkte Video-Frequenz: 60 Vollbilder pro Sekunde Video-Aufnahme: 1080p60 (Full-HD) Video-Einschränkung: 600 Sekunden Video-Format: MPEG4 (H.264, AVC) EXIF Version: 2.30

Speicher, Akku und Anbindung

Speicherkarte: SD, SDHC, SDXC Druckeranbindung: PictBridge Akkuleistung: 1.900 mAh Schnittstellen: Funktionshandgriff-Anschluss, HDMI Mini, Kopfhörer, Mikrofon, Netzgerät, NFC, NTSC mit Audio, PAL, USB Micro, WLAN USB Version: 2.0

Aufnahmeeigenschaften und Standards

Megapixel (effektiv): 24,0 Megapixel Maximale Bildauflösung: 6.000 x 4.000 Bildpunkte Sensortyp und -größe: CMOS, 23,5x15,6mm Cropfaktor: 1,5fach Serienbilder pro Sekunde: 5,1 Bilder pro Sekunde Bild-Format: JPEG, RAW Audio-Format: Linear PCM Video-Auflösung: 1.920 x 1.080 Bildpunkte Video-Frequenz: 60 Vollbilder pro Sekunde Video-Aufnahme: 1080p60 (Full-HD) Video-Einschränkung: 1799 Sekunden Video-Format: MPEG4 (H.264, AVC) EXIF Version: 2.30

Speicher, Akku und Anbindung

Speicherkarte: SD, SDHC, SDXC Druckeranbindung: PictBridge Akkuleistung: 1.230 mAh, reicht für 600 Bilder nach CIPA Schnittstellen: GPS, HDMI Mini, Mikrofon (Stereo), USB Micro, WLAN USB Version: 2.0

Meine bevorzugten Hersteller: Nikon,Tamron, Sigma

  • NIKON: DX AF-S Nikkor 18-55mm, 1:3.5-5.6G
  • NIKON: DX AF-S Nikkor 18-105mm, 1:3.5-5.6G ED
  • NIKON: DX AF-S Nikkor 18-200mm f/3.5-5.6 G ED
  • SIGMA: DG 70-300mm, 1:4-5.6
  • TAMRON: SP 150-600mm F/5-6.3 Di VC USD Telezoom Objektiv

Technische Daten

Auflösung: 12.0 Megapixel
Sensor: CMOS
Aufnahmemedien: MicroSD/MicroSDHC/MicroSDXC
Videoauflösung: max. 3840x2160@60p, 1920x1080@240p
Fotoauflösung: JPEG/RAW, max. 4000x3000 Pixel
Display: 2.0" LCD, Touchscreen

Sprachsteuerung, 8x Slo-Mo-Videos, SuperFoto-Aufnahmen mit HDR, Local Tone Mapping oder Rauschunterdrückung, Livestreaming, Gesichts-, Lächel- und Szenenerkennung, Hochformataufnahme, Fotoselbstauslöser, RAW-Fotos, Serienaufnahmen, Akku austauschbar

Neben Photoshop und Lightroom nutze ich seit einigen Jahren zur Bilbearbeitung das Programm Adobe Photoshop Elements und dessen Weiterentwicklungen. Photoshop Elements ist im Preis-/Leistungsverhältnis die beste Software. Mehr Informationen zum Thema Programme gibt es hier ...

Funktionen

Photoshop ist zum Synonym für digitale Bildbearbeitung geworden. Für Profis wie Grafiker und Fotografen ist die Software von Adobe de facto Standard. Für Privatanwender hat das Bildbearbeitungsprogramm jedoch einen Haken: Das mächtige Werkzeug ist auch mächtig kompliziert. Ohne lange Einarbeitungszeit erreichen sie damit nicht die gewünschten Ergebnisse.

Mit Photoshop Elements hat Adobe ein Programm auf den Markt, das sich an ambitionierte Hobbyfotografen und semiprofessionelle Anwender richtet. Im Vergleich zum großen Adobe Photoshop verfügt es über weniger Funktionen, dafür gelingt mit dem Programm auch weniger erfahrenen Anwendern die Bearbeitung in bewährter Photoshop-Qualität.

Ordnung in der Bildersammlung

Die Bildarchivierung erfolgt bei Photoshop Elements in einem separaten Arbeitsbereich, dem Organizer. Dieses Tool steht auch in anderen Adobe-Anwendungen zur Verfügung, zum Beispiel Premiere Elements. Neben Bildern kann der User auch Videos und Audio-Dateien importieren und verwalten.

Beim Import ordnet das Bildbearbeitungsprogramm jedem Bild eine Reihe von Smart Tags zu, zum Beispiel „Stadt“, „Gebäude“, „Reisen“ oder „Wasser“. Über die Suchfunktion kann der User später die Bilder nach diesen Tags filtern. Das Tagging ist nicht immer zuverlässig. Wir empfehlen daher eine manuelle Korrektur dieser Verschlagwortung.

Gesichter erkennt der Organizer ebenfalls automatisch und gruppiert die Fotos, die der Analyse zufolge dieselbe Person abbilden. Der User kann diesen Bildern die jeweiligen Personennamen zuordnen und die Dateien darüber hinaus nach Medientyp, Personen, Orten und Ereignissen filtern.

Ein Algorithmus erkennt bestimmte Motive automatisch und sortiert sie mit sogenannten Smart-Tags.
Das Tool listet außerdem ausführliche Metadaten zum Bild sowie Kameradaten (EXIF), IPTC-Daten (Standard-Format zur Speicherung von Bild-Metadaten), GPS, Angaben von RAW-Formaten sowie Bearbeitungsverläufe auf.

Erste Sofortkorrekturen an den Fotos nimmt der User bereits im Organizer vor, optional sogar für mehrere Bilder zugleich. Die „Intelligente Korrektur“ lieferte im Test jedoch nur mäßige Ergebnisse, da sie das Bild deutlich überbelichtet. Aber immerhin: Wer ein Bild drehen, zuschneiden, rote Augen oder die Belichtung korrigieren möchte, der muss nicht erst den Editor dafür öffnen.

Bildbearbeitung

Sofortkorrekuturen im Editor ersparen in vielen Fällen den Aufruf des Organizers.
Basic-Tools wie die üblichen Auswahl- und Freistellungswerkzeuge, also Lassos, Auswahlpinsel oder -formen, gehören selbstverständlich ebenso zum Funktionsumfang wie Korrektur- und Zeichenwerkzeuge sowie verschiedene Kreativfilter. Grundfunktionen wie Drehen, Spiegeln, Skalieren, Perspektivenkorrektur sowie die Anpassung von Helligkeit, Kontrast und Farbe sind in Photoshop Elements natürlich auch vorhanden.

Die nicht-destruktive Bildbearbeitung durch Ebenen ist seit jeher typisch für Adobes Photoshop. Dadurch ist Photoshop Elements eine Empfehlung für anspruchsvolle Bildbearbeitungen. Die Effekt- und Filterpalette kann sich auch bei der Elements-Version sehen lassen. Die üblichen Weichzeichner-Filter findet der User hier ebenso wie Mal-Stile, Mosaik, Verflüssigungsfilter und eine Menge weitere Effekte.

Praktisch sind die Retuschewerkzeuge wie das inhaltssensitive Füllen. Das Bildbearbeitungsprogramm analysiert Farben und Strukturen des gesamten Bildes und füllt die markierte Stelle selbstständig mit Bildinhalt aus. Der User muss damit nicht mehr den Kopierstempel bemühen, um beispielsweise einen Laternenpfahl aus dem Bild verschwinden zu lassen.

Parallel dazu funktioniert das inhaltssensitive Verschieben. Dieses Werkzeug löscht allerdings das ausgewählte Bildobjekt nicht, sondern fügt es an anderer Stelle wieder ein.

Die Highlights aus den vorangegangenen Versionen sind natürlich wieder mit dabei. Dazu gehört unter anderem die Photomerge-Technik, die Adobe seit Jahren stetig erweitert. Mit ihrer Hilfe stellt der User zum Beispiel Gruppenbilder zusammen, auf denen alle Personen gut aussehen. Voraussetzung dafür ist eine Serienaufnahme. Geschlossene Augen oder unvorteilhaftes Stirnrunzeln lassen sich durch die Montage der besten Gesichtsausdrücke sowie Körperhaltungen aus allen Fotos schnell kaschieren.

Funktionen wie Dunstentfernung und Verwacklungsreduzierung gehören ebenfalls wieder mit zur Programmausstattung.

Das ist neu in Adobe Photoshop Elements

Smartphones und diverse Apps zur Selfie-Optimierung bilden für Bildbearbeitungsprogramme eine neue Konkurrenz. Adobe hat die neue Elements-Version daher um ein Tool zur Anpassung der Gesichtszüge erweitert. Wenn die fotografierte Person doch zu ernst schaut, zaubert der User ihr nun schnell ein Lächeln auf die Lippen. Auch die leichte Formung von Stirn, Augen, Nase und Lippen ist möglich. Auch hier setzen die Entwickler die Gesichtserkennung ein.

Erweitert hat Adobe außerdem die Kreativen Bearbeitungsoptionen im Assistenten-Modus. Mithilfe dieser kurzen Tutorials und einer vereinfachten Bedienoberfläche fügt der User unter anderem mehr Bewegungsunschärfe in Fotos ein, um Action-Fotos mit Geschwindigkeit aufzuladen. Weitere neue Gestaltungsoptionen sind Rahmen, neue Gemäldeeffekte, Effekt-Kombinationen und eine Anleitung, um Texte aus Bildern zu erstellen. Komplizierte Gestaltungsprozesse mit Masken und Ebenen sind nicht mehr nötig.

Ebenfalls neu ist die Unterstützung von Touchscreens, vor allem im Organizer und im Schnell-Editor. Wer einen Touchscreen besitzt, kann einfach über Gestensteuerung Fotos suchen und bearbeiten.

Performance

Ich nutze Adobe Photoshop Elements auf einem PC mit Windows 10, 2,5-Gigahertz-Prozessor und SSD-Festplatte. Das Programm läuft insgesamt sehr stabil. Einige Effekte beanspruchen viel Rechenleistung, so dass man als Anwender ein paar Sekunden warten muss. Ältere Rechner könnten aber mit diesen Ressourcenansprüchen der neuen Funktionen zu kämpfen haben. Ich empfehle daher, das neue Adobe Photoshop Elements auf einer aktuellen Hardware zu betreiben. Laut Herstellerangaben wird mindestens ein Rechner mit 1,6-Gigahertz-Prozessor, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und 5 Gigabyte freiem Speicherplatz vorausgesetzt.

Bedienung

Adobe Photoshop Elements richtet sich vor allem an Amateure in Sachen Bildbearbeitung. Durch die drei Arbeitsmodi Schnell, Assistent und Experte gelingt es sowohl Anfänger ohne Vorkenntnisse als auch Fortgeschrittenen, schnell in die Fotobearbeitung einzusteigen. Dabei hat der User die freie Wahl zwischen den Photoshop-Modi. Der Schnell-Modus umfasst die Grundfunktionen und ist daher ideal für die zügige Bildoptimierung.

Hilfreich für den Start ist der Assistenten-Modus mit seinen kurzen Tutorials. Sie erklären anschaulich, wie der User verschiedene Eigenschaften des Bildes mit Photoshop Elements bearbeitet: von der Skalierung über die Farbanpassung bis hin zur Panoramabild-Erstellung. Der Nutzer wird mit den Funktionen von Photoshop Elements vertraut und arbeitet dabei gleich mit seinem eigenen Foto als Vorlage.

Im Experten-Modus erhält der User den Zugriff auf alle Funktionen. An der übersichtlichen Benutzeroberfläche haben die Entwickler in der neuen Programmversion nichts verändert.

Bildmanipulation leicht gemacht

Mit dem Tool „Inhaltsbasierte Verschiebung“ verschiebt der Nutzer Objekte auf dem Bild an eine andere Stelle. Dies ist hilfreich für die Optimierung von Gruppenbildern.

Hilfe & Support

Der Assistenten-Modus bietet die beste Einstiegshilfe, direkt innerhalb der Anwendung. Wer alle 45 Tutorials durchgespielt hat und weitere Anleitungen sucht, wird auf der Webseite des Herstellers fündig. Aus dem Hilfe-Bereich des Programms heraus wird der User zielgenau zu dem Online-Handbuch geleitet.

Der Nutzer hat auch Zugriff auf FAQs und Community-Foren, wo er mit anderen Nutzern diskutiert oder eigene Beiträge veröffentlicht. Sollte er hier keine Antworten finden, nimmt er den online per Web-Formular oder direkt per E-Mail Kontakt mit dem Support-Team Adobes auf. Dort gibt es auch eine Abteilung, in der Kunden ihre Funktionswünsche für zukünftige Updates äußern. Einen Telefonsupport haben wir nicht gefunden. Der Chatsupport steht nur in englischer Sprache zur Verfügung.

Zusammenfassung

Obwohl Photoshop Elements „nur“ der kleine Bruder des großen Photoshop ist, hat Adobe das Programm mit mehr Funktionen bestückt, als der typische Anwender je nutzen wird. Durch die drei Funktionsmodi passt sich Photoshop Elements jedem Fähigkeitsniveau an, so das Anwender garantiert Ergebnisse erzielen, die sie zufrieden machen. Tools mit klugen Algorithmen wie das „Inhaltssensitive Verschieben“ oder die Werkzeuge zur Gesichtsbearbeitung ermöglichen es, auf schnelle und einfache Art verblüffende Bildbearbeitungen zu realisieren.

Das Funktionsspektrum von Photoshop Elements wird ganz unterschiedlichen Zielgruppen gerecht. Ob jemand einfach seine Instagram-Bilder aufhübschen möchte oder eine ernstzunehmende Liebe zur Fotografie als Kunstform hegt: Dieses Programm ist das richtige Werkzeug dafür.

Ein digitales Foto besteht aus kleinsten Bildbausteinen, den so genannten Pixeln. Jedes Pixel repräsentiert eine Farbinformation, die sich aus einem roten, einem grünen und einem blauen Bestandteil zusammensetzt.

Die Pixel selbst haben keine bestimmte Größe, sie sind nur Farbinformationen. Wie groß beispielsweise ein Bild in der Auflösung von 1600 x 1200 Pixel gedruckt werden kann, ohne an Qualität einzubüßen, hängt daher nicht nur von seiner Pixelzahl ab. Es gibt noch eine zweite Bedeutung der „Auflösung“. Auflösung meint einmal die Bildgröße, bedeutet aber zum andern, aus wie vielen Bildpunkten pro Zentimeter (oder Zoll bzw. Inch) Papier sich das Foto zusammensetzt. Fotodrucker beispielsweise sollen ein Bild mit 150 bis 300 Bildpixel pro Zoll bzw. Inch (ppi) auf das Papier bringen. Für Abzüge im Labor benötigt man eine Auflösung von 300 ppi.

Um aber ein digitales Pixel in einen farbigen Bildpunkt auf Papier umzusetzen, braucht der Drucker durch das Raster-Druckverfahren eine Menge Pünktchen (dpi – dots per inch). Daher arbeiten Tintenstrahldrucker zum Beispiel mit einer Auflösung von 1440 oder 2880 dpi. Je feiner die einzelnen Druckpunkte, desto besser wird die Farbe des Bildpixels wiedergegeben.

Möchte man also wissen, wie groß ein digitales Bild ohne Qualitätsverlust auf Papier gebracht werden darf, teilt man die Seitenlängen jeweils durch die gewünschte Auflösung. Für einen Abzug im Labor oder für einen Ausdruck wären das zum Beispiel 300 dpi. Die maximale Druckgröße eines digitalen Fotos mit 1600 x 1200 Pixel wird folgendermaßen berechnet: 1600 : 300 = 5,33 Zoll x 2,54 = 13,54 Zentimeter und 1200 : 300 = 4 Zoll x 2,54 = 10,16 Zentimeter (2,54 ist die Umrechnungszahl für Zoll in Zentimeter).

Dieselbe Berechnung führen auch die Bildbearbeitungs-Programme unter der Menüoption „Bildgröße“ (Photoshop) oder „Bildgröße ändern“ (Paintshop Pro) durch.

Ein digitales Foto mit 1600 x1200 Pixel kann also in Druckqualität bis etwa 10 x 13,5 Zentimeter groß sein, das heißt es können Standardabzüge bis zum Format 9 x 13 Zentimeter in optimaler Qualität gemacht werden. Aber auch die nächste Standardgröße, also 10 x 15 Zentimeter, ist noch in guter Qualität möglich.

Links zu den Herstellern ...